Übersicht der Berliner Freiräume auf ParcView

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Berliner Freiräume in der Übersicht

Übersicht aller Projekte auf ParcView


Berliner Mauerweg

Der Berliner Mauerweg kennzeichnet den Verlauf der ehemaligen DDR-Grenzanlagen zu West-Berlin. Historisch interessante Abschnitte, in denen sich noch Mauerreste oder Mauerspuren auffinden lassen, wechseln mit landschaftlich reizvollen Strecken, die die Freude über die wiedergewonnene Einheit des Landes wachrufen.   »

Britzer Garten Die ehemalige Bundesgartenschau Berlin 1985

Der Britzer Garten ist eine der beliebtesten und schönsten Parkanlagen Berlins. Der landschaftlich gestaltete Garten vereint Gartenkunst, Erholung, Freizeit und ein attraktives Veanstaltungsprogramm auf rund 90 Hektar Fläche. 2002 wurde er zu einem der zehn schönsten Parks Deutschlands gekürt, im Jahr 2012 verlieh im die Deutsche Bundesgartenschau Gesellschaft den Ehrenpreis für nachhaltige Parknutzung.   »

Das „Grüne Band Berlin“ Vom Todesstreifen zum Grünzug - der ehemalige Mauerstreifen

Zwischen den Bezirken Mitte, Reinickendorf und Pankow verlief jahrzehntelang ein Teil der innerdeutschen Grenze - die Berliner Mauer. Auch 20 Jahre nach dem Mauerfall sind viele Flächen des ehemaligen „Todesstreifen“ unbebaut und bleiben als Landschaftsfuge in der Stadtstruktur erkennbar.   »

Denkmal für die ermordeten Juden Europas Berlin-Mitte

Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas im Zentrum Berlins ist die zentrale Holocaustgedenkstätte Deutschlands, ein Ort der Erinnerung und des Gedenkens an die bis zu sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocaust. Das Denkmal besteht aus dem von Peter Eisenman entworfenen Stelenfeld und dem unterirdisch gelegenen Ort der Information.   »

Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas

Das Denkmal des Künstlers Dani Karavan besteht aus einem Brunnen mit einer versenkbaren Stele, auf der täglich eine frische Blume liegt. Tafeln informieren über Ausgrenzung und Massenmord an dieser Minderheit während der nationalsozialistischen Terrorherrschaft.   »

Denkmal für die zerstörte Synagoge Berlin Lindenstraße

Das Denkmal besteht aus Reihen von Betonbänken. Errichtet genau über der vormaligen Position der originalen Bänke in der alten Synagoge, legen sie Zeugnis ab vom Verlust des Gebäudes und seiner Gemeinde.
Die Bäume und Büsche, welche über den Ruinen der Synagoge gewachsen sind, zeugen von ihrer Zerstörung. Die Feuerwehrzufahrt stellt die gegenwärtige Situation dar.
Auf diese Weise repräsentieren alle Elemente - die Bänke, die Bäume und der Feuerwehrweg - gleich wie im Talmudischen …   »

Denkmalpflegerische Voruntersuchung der Gartenanlage "Landhaus Dr. Bejach"

Die architektonische Idee für das Landhaus Bejach greift weit über den eigentlichen Baukörper hinaus, bezieht den gesamten Gartenraum mit ein und inszeniert Ausblicke in die umgebende Landschaft.
Erich Mendelsohn beleuchtet mit seiner architektonischen Idee für dieses Gebäude das Grundstück in seiner ganzen Tiefe. Durch bauliche Ergänzungen, Mauern und Pergolen, gelingt es ihm aus dem relativ bescheidenen Raumprogramm ein großzügiges unverwechselbares bauliches Ensemble von Haus und …   »

Der Mauerpark

Der Mauerpark zwischen den ehemaligen Bezirken Wedding und Prenzlauer Berg war der erste Park, der nach der Wende geplant wurde. Nach einem Entwurf von Gustav Lange wurde die erste Hälfte, im ehemaligen Ostteil der Stadt, 1994 fertiggestellt. In den folgenden Jahren wurde er nach Norden verlängert. Die westliche Hälfte wartet bis heute auf ihre Fertigstellung (8/2012).
Das Gebiet grenzt unmittelbar an den Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark und den Falkplatz. Der Mauerpark verknüpft Ost und …   »

Die Gärten von Walter Rossow Akademie der Künste am Hanseatenweg

Die Gärten in der Akademie der Künste spiegeln die Ideen des Landschaftsarchitekten Walter Rossow und des Architekten Werner Düttmann wieder, die in kongenialer Zusammenarbeit das Haus der Akademie mit seinen Gärten als Zusammenspiel von Innen und Außen, von Haus und Freiraum als ein Gesamtkunstwerk entwickelten, sodass die Grenzen zwischen Landschaft und Haus aufgehoben scheinen.   »

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide

Das Lagergelände, heute bestehend aus Dokumentationszentrum und den östlich angrenzenden Baracken, lag jahrzehntelang vergessen und überwachsen im Stadtraum. Die Besonderheit dieses Lagers war und ist die Lage inmitten eines Wohngebiets.
Mit einer zurückhaltenden Gestaltung wurde das Gesamtgelände als Zwangsarbeiterlager unter Beibehaltung der historischen Schichten der Nachkriegszeit sichtbar.   »

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