Übersicht der Berliner Freiräume auf ParcView

©  Lützow7 | Lützow7 Perspektive Spreebogen

 

 

 

 

©  Lützow7 | Lützow7 Spreebogen Gesamtplan

Die Freianlagen an der Spree, der Platz der Republik wurden 1997 mit dem 1.Preis des international ausgelobten Wettbewerbes `Freiflächen im neuen Regierungsviertel` von Berlin ausgezeichnet.

©  Lützow7 | Lützow7 Ebertplatz

Lageplan Entwurf

©  Lützow7 | Lützow7 Mauerkreuze als Teil der Spreeuferbrüstung

 

©  Lützow7 | Lützow7 Mauerkreuze als Teil der Spreeuferbrüstung

©  Lützow7 | Lützow7 Ebertplatz Panorama

©  Lützow7 | Lützow7 Ebertplatz

Schwebende Steine und Oberlichter Gläserne Lichtbänder markieren den Verbindungstunnel zwischen Reichstag und dem Reichspräsidentenpalais und stellen sinngebend den inhaltlichen Bezug zwischen den Gebäuden dar.

 

©  Lützow7 | Lützow7 Schwebende Steine

 

©  Lützow7 | Lützow7 Perspektive Ebertplatz aus Wettbewerbsphase 1997

 

©  Erik-Jan Ouwerkerk | Erik-Jan Ouwerkerk Treppenanlage zur Spree

Stories

Platz der Republik

Hafenplatz

Bettina-von-Arnim-Ufer

Forum und Bundeskanzleramt

Mauerkreuze

Schwebende Steine

Bauphase 2001

Spreetreppe

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Platz der Republik

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Boskettreihen

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Heckenbosketts
Crataegus prunifolia (Pflaumen-Dorn)

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Heckenbosketts
Crataegus prunifolia (Pflaumen-Dorn)

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Platz der Republik

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Materialien
Mosaikpflaster (Oberdorlaer Muschelkalk) / Krustenplatten (Schlesischer Granit)

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Treppenstufen

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Platz der Republik

Der Platz der Republik versteht sich als Reaktion der Gartenarchitektur und Grünplanung auf die städtebauliche Figur der neuen Regierungsbauten im Zusammenspiel mit dem Reichstagsgebäude im Spreebogen zu Berlin. Der Bereich stellt sich als eine offene, grüne Platzanlage dar, welche das durch die Bundesbauten entstandene neue städtische Gefüge begleitet und dieses dem landschaftlichen Raum des Tiergartens gegenüberstellt. Ein schlichter, jedoch repräsentativer Raum im Spannungsfeld zwischen den Baulichkeiten des Bandes des Bundes und dem Tiergarten. Zum Haus der Kulturen der Welt hin verdichten sich die Baumgruppen unter Freihaltung einer streng gefassten Lichtung. Die Rasenflächen des Platzes der Republik stehen in ihrer ebenen Lage des Reliefs in einem gewünschten Kontrast zu den landschaftlichen Solitärbaumpflanzungen, unter denen eine leichte Modellierung des Reliefs vorgesehen ist. Formal streng geschnittene Heckenbosketts nehmen die Dimensionen des Reichstagsgebäudes auf und bilden diese auf der Fläche des Platzes, dem Haus der Kulturen der Welt entgegenstrebend, ab. In paralleler Linie zu den Bosketts sind die landschaftlich gehaltenen Solitärbaumgruppen von drei sich auf das Parlamentsgebäude beziehende Sichtachsen durchschnitten. Unmittelbar vor der Westvorfahrt und der Treppenanlage des Reichstages befindet sich eine Platzfläche die für protokollarische Anlässe genutzt wird. Im Anschluß an die Straßenräume befinden sich großzügige Promenadenflächen mit Tennenbelag. In der Nacht präsentiert sich die Platzanlage sparsam beleuchtet. Das Augenmerk wird auf die beleuchteten Gebäude gerichtet. Innerhalb der Grünanlagen sind lediglich die Heckenbosketts allseitig angestrahlt.

 

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Hafenplatz
Bauminseln

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Frühblüher

Scilla sibirica (Blaustern)

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Pavillon

©  Lützow7 | L

Pavillon
farbige Glasscheiben

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Pavillon
Paravent aus Holzlattung

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Baumpflanzung
Quercus palustris (Sumpf-Eiche)

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Materialien

Mosaikpflaster Oberdorlaer Muschelkalk Blockstufen (Schlesischer Granit)

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Südallee
Quercus palustris (Sumpf-Eiche)

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Hafenplatz

Der Hafenplatz liegt am Fuß der Spreetreppe. Die direkte Nähe zum Wasser mit dem vorhandenen Bootsanleger verleiht ihm eine starke Ausstrahlung und Anziehungskraft, die Entwicklungspotentiale verspricht. Städtisches, internationales Leben im Umfeld des Kanzleramtes und des Hauses der Kulturen der Welt findet hier statt. Unter prinzipieller Beibehaltung des vorhandenen Niveaus des Hafenplatzes steigt das Gelände über die Spreetreppen, die von Blockstufenbändern aus Granit durchzogen werden, bis zum vorhandenen Höhenniveau der Paul-Löbe-Allee an. Bauminseln, eingefasst mit Sitz- und Stützmauern, die den vorhandenen Altbaumbestand schützen, erheben sich in organisch-skulpturaler Form aus dem strengen Gerüst der Treppenanlage der Spreetreppe. Mit dem Ziel, einen herausragenden Restaurationsbereich im Regierungsviertel (Kanzleramt) und im Umfeld des Hauses der Kulturen der Welt zu ermöglichen, wird ein Kombipavillon als neue Servicestation errichtet. Konstruktiv beruht dieser auf einer standardisierten Pfosten-/Riegelkonstruktion in Systembauweise mit farbigen Glasscheiben. Die Längs- und Dachseiten umgibt ein aus dauerhafter Holzlattung erstellter "Paravent". Die integrierte Beleuchtungskonzeption sieht eine vom Innenraum ausgehende, irisierend zurückhaltende farbige Lichtgebung vor.

 

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Uferstreifen

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Uferstreifen

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Bettina-von-Arnim-Ufer

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Bettina-von-Arnim-Ufer

 

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Lageplan

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Bundeskanzleramt

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Bundeskanzleramt

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Wasserspiel

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Wasserspiel

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Herbstlaub
Bäume: Acer rubrum (Rot- Ahorn), Acer saccharinum (Silber-Ahorn)

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Plattenstreifen
Rasen / Natursteinplatten (Serpentin)

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Bundeskanzleramt

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Forum und Bundeskanzleramt

Zwischen dem Bundeskanzleramt und dem Haus der Parlamentarier erstreckt sich das Bürgerforum als eine frei gegliederte Platzanlage mit Baumhainen und inszeniertem Wasserspiel. Die gartenkünstlerische Interimslösung am Platz des unvollendeten Bürgerforums als Teil des städtebaulichen Entwurfes zum Band des Bundes von Axel Schultes und Charlotte Frank sieht eine frei gegliederte Platzanlage mit täglich um bestimmte Uhrzeiten rhythmisch aufsteigenden Wasserwänden vor. In Fortführung der baulichen Kanten der Gebäude bildet Rot-Ahorn lang gestreckte, lockere Haine, unter denen Bänke zum Ausruhen einladen.

 

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Mauerkreuze

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Detail Mauerkreuze

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Detail Mauerkreuze

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Inschrift Mauerkreuz

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Eröffnungsrede Juni 2003

©  Lützow7 | Lützow7

Eröffnungsrede Juni 2003

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Mauerkreuze

Die Bereiche an der Spree sind im Besonderen dem zukünftigen Aufenthalt der Besucher des Regierungsviertels im Rahmen der Parlamentsbesichtigungen und der damit verbundenen Nutzung des Ebertplatzes zugeordnet und dementsprechend gestaltet. Im Zuge der Markierung des "ehemaligen Mauerstreifens" und dem Gedenken der Maueropfer in seiner ortsgetreuen Lage werden die "Mauerkreuze" Teil der Spreeuferbrüstung. So lässt der Entwurf am zur Spree entstandenen Höhensprung einen würdigen, dennoch räumlich zurückhaltenden Ort entstehen zum Gedenken an die Maueropfer.

 

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Impressionen bei Nacht

©  Lützow7 | Lützow7

Impressionen bei Nacht

©  Lützow7 | Lützow7

Impressionen bei Nacht

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Schwebende Steine

Das durch Lützow 7 vorgeschlagene Konzept der "schwebenden Steine" wurde in Zusammenarbeit mit dem Bildhauer Raphael Beil steinmetzmäßig künstlerisch in der Oberflächenbearbeitung umgesetzt. In Korrespondenz dazu steht in dieser Zusammenarbeit auch die Gestaltung und Ausformulierung der Sitzsteine und des Bodenmosaiks auf der nord-östlichen Seite des Ebertplatzes. Eine Assoziation zu der Zusammenarbeit von Cornelia Müller, Jan Wehberg und Raphael Beil, bei den Außenanlagen des Jüdischen Museums ist auch in diesem Zusammenhang wissenswert. Die zwei mal zwei Meter großen Oberflächen der insgesamt 30 Granitsteine sind bildhauerisch bearbeitet; reliefartig intensiviert sich die Oberfläche von Stein zu Stein in Richtung der angrenzenden Spree und nimmt in freier Form Bezug auf die Bewegungen des Wassers. Die Steine grenzen den Platz hinter dem Reichstag nach außen hin ab. Mit einer Höhe von 40 cm dienen sie als Sitzsteine, bieten dem Besucher Möglichkeiten zum Verweilen. Aufgrund der 13 cm Abstand zwischen Bodenplatten und Steinen, in den eine Lichtkonstruktion eingefügt wurde, wird bei Nacht der Platz von "innen" erhellt. So bekommt man am Abend den Eindruck, die Steine würden auf dem Licht schweben.

 

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Bauphase 2001
Planausdruck im Maßstab 1:1 als Orientierung zur Sitzsteinanordnung

©  Lützow7 | Lützow7

Bauphase 2001

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Bauphase 2001

In Korrespondenz zu den "schwebenden Steinen" steht in dieser Zusammenarbeit von Cornelia Müller, Jan Wehberg und Raphael Beil auch die Gestaltung und Ausformulierung der Sitzsteine und des Bodenmosaiks auf der nord-östlichen Seite des Ebertplatzes, bestehend aus vier Sitzsteinen und neun ebenerdigen Mosaikplatten aus schlesischem Granit.

 

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Spreetreppe
Blockstufen (Schlesischer Granit)

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Beleuchtung Treppenanlage

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Bauphase 2003

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Spreetreppe

Eine großzügige Treppenanlage an der Spree überwindet den Höhensprung vom Platzniveau auf das Niveau des Spreeuferwanderweges bzw. des Spreeplatzes als Bestandteil der Planungen im Rahmen des Bandes des Bundes. Im Bereich des Übergangs zur Spreeuferpromenade am Garten des Reichstagspräsidentenpalais befindet sich in exponierter Lage ein Aufenthaltsbereich von besonderer Gestaltung mit Sitzelementen unter dem Dach der Großbaumpflanzungen. Die Bereiche an der Spree sind im Besonderen dem Aufenthalt der Besucher des Regierungsviertels im Rahmen der Parlamentsbesichtigungen und der damit verbundenen Nutzung des Ebertplatzes zugeordnet und dementsprechend gestaltet. Im Zuge der Markierung des "ehemaligen Mauerstreifens" in seiner ortsgetreuen Lage wurde im Bereich der Treppenanlage ein Ort für die dauerhafte Anbringung der "Mauerkreuze" berücksichtigt. In diesem Bereich nutzt der Entwurf den zur Spree entstehenden Höhenvorsprung zu dem Zweck, die Markierung des Mauerstreifens gleichsam als Mauer dreidimensional werden zu lassen, um dem Gedenken der Maueropfer gerecht zu werden.

 

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Ebertplatz


Der Ebertplatz als Teil des Gesamtensemble Spreebogen ist ein repräsentativer, öffentlicher Raum, "Entree" oder "Foyer" zum Parlamentsgebäude des Deutschen Bundestages. Er ist Ort der Begegnung von Öffentlichkeit und Politik und wird in seiner Gestaltung durch diese Funktion im Besonderen determiniert. Als Teil des Entwurfes Platz der Republik berücksichtigt er sowohl repräsentative als auch funktionale Anforderungen.
Eine Solitärbaumgruppe aus Platanen - in Ergänzung der großen Bäume im Garten des Reichstagspräsidentenpalais - überkront einen leicht rückgezogenen Ort am Platz im Gegenüber des Arbeitseinganges des Parlaments, mit Blick auf die Spree. Vor dem Ostportal ist ein Steinteppich großformatiger Platten, mit schwebenden Steinen, die Gelegenheit zum Verweilen geben und der Illumination dienen, ausgelegt.
Die Inszenierung des Ortes setzt gewählte Formate des Platzmaterials in Zahl und Maß zum historischen Bauwerk in Beziehung. Die Geometrie der Platzfläche bezieht Gebäude auf Platz und Platz auf Gebäude.
Zur Wasserseite des Platzes eröffnet eine großzügige Spreetreppe den östlichen Auftakt der Südallee des Bandes des Bundes.

Der Ebertplatz dient in der Form eines repräsentativen öffentlichen Raumes als "Entree" oder "Foyer" des Parlamentsgebäudes des Deutschen Bundestages. Er ist Ort der Begegnung von Öffentlichkeit und Politik und wird in seiner Gestaltung durch diese Funktion determiniert. Die Gestaltung der Platzfläche soll sowohl den repräsentativen als auch den funktionalen Anforderungen, die an sie gestellt werden, gerecht werden. Das repräsentative "Parkett" des Ebertplatzes ist zugunsten der räumlich-architektonischen Bezüge als offener, minimal ausgestatteter Raum unter besonderer Beachtung der Qualität der Fläche entworfen. Im übergeordneten Zusammenhang des Uferabschnittes "Spreebogen" bildet der Ebertplatz mit Reichstagsufer und Spreetreppe den östlichen Auftakt der Paul-Löbe-Allee am Fluss.
Der Platz und das nähere Umfeld des Reichstagsgebäudes übernehmen die Grundauffassung der Gesamtkonzeption. Einzelne Solitärbäume reichen an das Reichstagsgebäude heran. Eine Solitärbaumgruppe in Ergänzung der großen Bäume im Garten des Reichstagspräsidentenpalais besetzt einen besonderen Ort auf dem Platz. Das Ostportal, der "Arbeitseingang des Parlaments", erhält einen großzügigen Teppich großformatiger Steinplatten. Die "schwebenden Steine" bieten Gelegenheit zum Verweilen und dienen als Beleuchtungskörper auf der Platzanlage des Ebertplatzes.
Im Rahmen der repräsentativen Inszenierung des Platzraumes bedient sich die Gestaltung der Oberfläche des Platzes, um den einmaligen Charakter des Ortes auf unspektakuläre Weise zu thematisieren bzw. zu stützen. Die Oberflächengestaltung der Platzfläche nimmt in ihrer formalen Gestaltung Bezug auf den Haupteingang des Parlamentsgebäudes. Sie schafft im weiteren einen "Sockel", auf dem der Reichstag gleichsam ruht und dessen Begrenzung in einem orthogonalen Bezug über verschiedene Materialien eine Beziehung herstellt, die über den Platz der Republik bis hin zum Haus der Kulturen der Welt reicht. Die diese Hauptthemen der Platzgestaltung umgebenden Flächen sind in Materialwahl und –anordnung dem "Regelwerk" der Stadt Berlin entlehnt und schaffen so den gestalterischen Übergang in die benachbarten Bereiche.


Sehenswürdigkeiten • Attraktionen

Mauerkreuze, "Schwebende Steine"


Dieser Beitrag wurde verfasst von Jan Wehberg, Cornelia Müller | Lützow 7 Garten- und Landschaftsarchitekten, Berlin unter Mitarbeit bzw. Verwendung von Texten folgender Autoren: Raphael Beil: steinmetzmäßig künstlerische Bearbeitung.

© 2012 Alle Rechte vorbehalten. • Letzte Aktualisierung am 27.08.2012.

Adresse

Friedrich-Ebert-Platz
10117 Berlin (Berlin - Mitte)

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Zugang / Eintrittspreise

öffentlich zugänglich (außer wenn Sperrung) - ohne Eintrittsgelder

Öffnungszeiten

Anfahrt

ÖPNV

S-Bahn: S1, S2
U-Bahn: U5
Bus: 100, M 85, TXL

PKW

Straße des 17. Juni / Friedrichstraße / Hauptbahnhof / …

Projektdaten

Größe Gesamtfläche Spreebogen 10 ha ; Ebertplatz 0,9 ha

Bausumme Spreebogen Gesamtsumme 14 Mio Euro ; Teilbereich Ebertplatz: 2,8 Mio Euro

Bauherr
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Verkehr, vertreten durch die DSK-Deutsche Stadtentwicklungsgesellschaft

Auftraggeber
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Verkehr, vertreten durch die DSK-Deutsche Stadtentwicklungsgesellschaft


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Planung & Konzeption

Lützow 7
Cornelia Müller, Jan Wehberg

Lützowplatz 7
10785 Berlin

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