Übersicht der Berliner Freiräume auf ParcView

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Topographie des Terrors

© 2012 Wolfgang Chodan | Stiftung Topographie des Terrors Luftaufnahme

© 2012 Anja Kühl | Berliner Zeitung Geländeplan

Aus der Verlagsbeilage der Berliner Zeitung anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Dokumentation "Topographie des Terrors".

© 2012 Architektenbüro | Heinle, Wischer und Partner Lageplan

© 2012 Kay-Uwe von Damaros | Stiftung Topographie des Terrors Eingang Dokumentationszentrum

 

© 2012 Bernd Kraft | bk Eingang Dokumentationszentrum

Direkt vor dem Eingang zum Dokumentationszentrum beginnt der Geländerundgang. Am Informationstresen ist ein Audioguide (dt./engl.) erhältlich.

© 2012 Kay-Uwe von Damaros | Stiftung Topographie des Terrors Baudenkmal Berliner Mauer

© 2012 Kay-Uwe von Damaros | Stiftung Topographie des Terrors Prinz-Albrecht-Straße 8 (heute Niederkirchnerstraße 8)

© 2012 Kay-Uwe von Damaros | Stiftung Topographie des Terrors Baudenkmal Berliner Mauer

 

© 2012 unbekannt | unbekannt Wilhelmstraße 102 - Prinz-Albrecht-Palais

 

© 2012 Kay-Uwe von Damaros | Stiftung Topographie des Terrors Wilhelmstraße 103-104

Die Wilhelmstraße 103-104 war ein Nebengebäude des Prinz-Albrecht-Palais. Die SS mietete es 1934 von den Hohenzollern etwa gleichzeitig mit ihrem Einzug in das Palais.

© 2012 Kay-Uwe von Damaros | Stiftung Topographie des Terrors Hotel Wartburg

Mauerreste des Hotels Wartburg, Anhalterstraße 13 (Wilhelmstraße 107). Es war neben der Wilhelmstraße 105 das einzige Gebäude im Umfeld des Prinz-Albrecht-Palais, in dem sich keine Dienststellen von Geheimer Staatspolizei oder SS befanden.

© 2012 Kay-Uwe von Damaros | Stiftung Topographie des Terrors Robinien-Wäldchen

© 2012 Kay-Uwe von Damaros | Stiftung Topographie des Terrors Robinien-Wäldchen

© 2012 Kay-Uwe von Damaros | Stiftung Topographie des Terrors Dokumentationszentrum

© 2012 Kay-Uwe von Damaros | Stiftung Topographie des Terrors Ausgrabung Verpflegungsbaracke der SS und Bodendenkmal

© 2012 Kay-Uwe von Damaros | Stiftung Topographie des Terrors Gründungsstein

© 2012 Kay-Uwe von Damaros | Stiftung Topographie des Terrors Gründungsstein

© 2012 Kay-Uwe von Damaros | Stiftung Topographie des Terrors Bodendenkmal "Hausgefängnis der Gestapo-Zentrale"

Im Sockelgeschoss des Südflügels der Prinz-Albrecht-Straße 8 richtete die Gestapo im Sommer 1933 ein "Hausgefängnis" ein. Bis Kriegsende waren hier insgesamt etwa 15.000 politische Gegener des NS-Regimes inhaftiert.

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© 2012 Bernd Kraft | bk Bodendenkmal 

 

© 2012 Bernd Kraft | bk Ausgrabung Verpflegungsbaracke der SS 

Auf der Rückseite der Gestapo-Zentrale entstand 1942 ein zusätzliches Kantinengebäude für Mitarbeiter des "Persönlichen Stabs Reichsführer-SS". Die von Häftlingen des Konzentrationslagers Sachsenhausen erbaute Baracke lag umnittelbar hinter dem Gefängnishof, an einem von Lenné angelegten Weg des Prinz-Albrecht-Parks.

 

© 2012 Bernd Kraft | bk Rückseite des Dokumentationszentrums 

Geländerundgang, Station 13 mit Informationen zu den NS-Luftschutzbauten.

 

© 2012 Bernd Kraft | bk Zickzack-Weg 

In der letzten Kriegsphase errichteten KZ-Häftlinge auf dem Gelände mehrere Luftschutzgräben. Der Weg bildet den Verlauf des ursprünglich betonüberdachten Splittergrabens ab.

 

© 2012 Bernd Kraft | bk Robinien-Wäldchen 

Das Robinienwäldchen wurde bis Anfang der 1980er Jahre als "Autodrom" genutzt. Der Berliner Unternehmer Harry Toste hatte das Gelände gepachtet. Es diente Führerscheinanwärtern als Übungsparcour.

 

© 2012 Bernd Kraft | bk Geländerundgang 

Weg parallel zur Anhalterstraße. Vorne rechts die Geländerundgang-Station 11 mit Informationen zum Park des Prinz-Albrecht-Palais.

 

© 2012 Bernd Kraft | bk Wilhelmstraße 98-101 

In der Mehrzahl der Wohn- und Geschäftshäuser befanden sich seit Mitte der 1930er Jahre Dienststellen der Geheimen Staatspolizei und der SS.

 

© 2012 Bernd Kraft | bk Prinz-Albrecht-Straße 8 (heute Niederkirchnerstraße 8) 

Die Prinz-Albrecht-Straße 8 war von 1933-1945 Sitz des Geheimen Staatspolizeiamtes. Hier befanden sich Büros von Heinrich Himmler (Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei) und Reinhard Heydrich (Chef der Sicherheitspolizei und des SD) und zahlreicher anderer Hauptverantwortlicher der nationalsozialistischen Gewaltverbrechen.

 

© 2012 Bernd Kraft | bk Baudenkmal Berliner Mauer 

Die seit 1990 unter Denkmalschutz stehende Mauer an der Niederkirchnerstraße gehört heute zu den historischen Spuren des Dokumentationszentrums "Topographie des Terrors". Als eines der wenigen noch erhaltenen Reststücke in der Stadt ist sie auch eine der zentralen Stationen innerhalb des vom Berliner Senat entwickelten "Gesamtkonzept Berliner Mauer".

 

© 2012 Bernd Kraft | bk Eingang Dokumentationszentrum 

Direkt vor dem Eingang zum Dokumentationszentrum beginnt der Geländerundgang. Am Informationstresen ist ein Audioguide (dt./engl.) erhältlich.

 

© 2012 Kay-Uwe von Damaros | Stiftung Topographie des Terrors Wilhelmstraße 103-104 

Die Wilhelmstraße 103-104 war ein Nebengebäude des Prinz-Albrecht-Palais. Die SS mietete es 1934 von den Hohenzollern etwa gleichzeitig mit ihrem Einzug in das Palais.

 

© 2012 unbekannt | unbekannt Wilhelmstraße 102 - Prinz-Albrecht-Palais 

Topographie des Terrors


Auf dem heutigen Gelände der "Topographie des Terrors", neben dem Martin-Gropius-Bau und unweit des Potsdamer Platzes, befanden sich von 1933 bis 1945 die wichtigsten Zentralen des nationalsozialistischen Terrors: das Geheime Staatspolizeiamt mit eigenem "Hausgefängnis", die Reichsführung-SS und während des Zweiten Weltkriegs auch das Reichssicherheits­hauptamt.

Nach Kriegsende wurde das Gelände planiert und zunächst gewerblich genutzt. Erst 1987 wurde es im Rahmen der 750-Jahr-Feier Berlins unter dem Namen "Topographie des Terrors" der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Ein eigener Ausstellungspavillon und die inzwischen freigelegten Gebäudereste an der früheren Prinz-Albrecht-Straße (heute Niederkirchnerstraße) und der Wilhelmstraße dokumentierten die Geschichte des Orts.

Unter den zahlreichen Erinnerungsorten, Denkmalen und Museen, mit denen heute in Berlin an die Zeit des Nationalsozialismus erinnert wird, nimmt die "Topographie des Terrors" als "Ort der Täter" eine besondere Stellung ein. Im Zentrum der Hauptstadt informiert sie am authentischen Ort über die Zentralen des SS- und Polizeistaats und macht die europäische Dimension der NS-Schreckensherrschaft sichtbar.


Sehenswürdigkeiten • Attraktionen

Dauerausstellungen und Sonderausstellungen. Hauptausstellung im Gebäude: "Topographie des Terrors. Gestapo, SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Strasse". Außerdem: Geländerundgang in 15 Stationen. Er versucht, den Besucher am unmittelbaren Ort in die Geschichte des Areals einzuführen.

Informationspulte mit Fotos, Dokumenten und 3D-Grafiken zur Orientierung im Gelände geben einen Überblick über die Geschichte des Areals, auf dem sich von 1933 bis 1945 mit dem Geheimen Staatspolizeiamt, der Reichsführung-SS und dem Reichssicher­heitshauptamt die wichtigsten Institutionen des nationalsozialistischen Verfolgungs- und Terrorapparats befunden hatten. Vertiefende Informationen zum Geländerundgang bietet eine Audioführung, die sowohl Überblicksinformationen als auch zusätzliche Informationen zu jeder Station umfasst.

Integriert in den Gelän­de­­rundgang sind auch die unter Denkmalschutz stehenden Reste der Berliner Mauer sowie der direkt an der Mauer gelegene, bisher nicht zugäng­liche und in Teilen noch erhaltene historische Gehweg der ehemaligen Prinz-Albrecht-Straße.

Die Ausstellung ist zweisprachig (deutsch und englisch).


Dieser Beitrag wurde verfasst von Kay-Uwe von Damaros | Stiftung Topographie des Terrors


Quellenangaben

www.topographie.de


© 2012 Alle Rechte vorbehalten. • Letzte Aktualisierung am 27.08.2012.

Adresse

Niederkirchnerstraße 8
10963 Berlin (Kreuzberg)

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Zugang / Eintrittspreise

Eintritt frei

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten
täglich 10 bis 20 Uhr
Außenbereiche bis Einbruch der Dunkelheit (spätestens 20 Uhr)

Schließtage
24., 31. Dezember und 1. Januar

Anfahrt

ÖPNV

U-Bahnhof
Potsdamer Platz oder Kochstraße
S-Bahnhof
Anhalter Bahnhof oder Potsdamer Platz

Projektdaten

Größe 45.700 qm

Bausumme 21,26 Mio. Euro

Bauherr
Bundesrepublik Deutschland vertreten durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung


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Planung & Konzeption

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