Übersicht der Berliner Freiräume auf ParcView

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Übersicht Freiräume Mitte

Übersicht Freiräume • Mitte


Berliner Mauerweg

Der Berliner Mauerweg kennzeichnet den Verlauf der ehemaligen DDR-Grenzanlagen zu West-Berlin. Historisch interessante Abschnitte, in denen sich noch Mauerreste oder Mauerspuren auffinden lassen, wechseln mit landschaftlich reizvollen Strecken, die die Freude über die wiedergewonnene Einheit des Landes wachrufen.   »

Denkmal für die ermordeten Juden Europas Berlin-Mitte

Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas im Zentrum Berlins ist die zentrale Holocaustgedenkstätte Deutschlands, ein Ort der Erinnerung und des Gedenkens an die bis zu sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocaust. Das Denkmal besteht aus dem von Peter Eisenman entworfenen Stelenfeld und dem unterirdisch gelegenen Ort der Information.   »

Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas

Das Denkmal des Künstlers Dani Karavan besteht aus einem Brunnen mit einer versenkbaren Stele, auf der täglich eine frische Blume liegt. Tafeln informieren über Ausgrenzung und Massenmord an dieser Minderheit während der nationalsozialistischen Terrorherrschaft.   »

Denkmal für die zerstörte Synagoge Berlin Lindenstraße

Das Denkmal besteht aus Reihen von Betonbänken. Errichtet genau über der vormaligen Position der originalen Bänke in der alten Synagoge, legen sie Zeugnis ab vom Verlust des Gebäudes und seiner Gemeinde.
Die Bäume und Büsche, welche über den Ruinen der Synagoge gewachsen sind, zeugen von ihrer Zerstörung. Die Feuerwehrzufahrt stellt die gegenwärtige Situation dar.
Auf diese Weise repräsentieren alle Elemente - die Bänke, die Bäume und der Feuerwehrweg - gleich wie im Talmudischen …   »

Ebertplatz

Der Ebertplatz als Teil des Gesamtensemble Spreebogen ist ein repräsentativer, öffentlicher Raum, "Entree" oder "Foyer" zum Parlamentsgebäude des Deutschen Bundestages. Er ist Ort der Begegnung von Öffentlichkeit und Politik und wird in seiner Gestaltung durch diese Funktion im Besonderen determiniert. Als Teil des Entwurfes Platz der Republik berücksichtigt er sowohl repräsentative als auch funktionale Anforderungen.
Eine Solitärbaumgruppe aus Platanen - in Ergänzung der großen …   »

Freiräume an der Akademie Jüdisches Museum Berlin

Die Platzfolge an der Akademie Jüdisches Museums entwickelt sich in einem hybriden städtebaulichen Kontext. Einerseits stellt sich das Umfeld der ehemaligen Markthalle noch ähnlich einem "Blockinnenbereich" dar. Andererseits wird mit der Öffnungsgeste zum Museum eine starke räumliche Verbindung zwischen den beiderseits der Lindenstraße gelegenen Gebäuden geschaffen.
Die räumliche Konzeption geht mit einer ruhigen und zurückhaltenden Freiraumgliederung hauptsächlich auf den …   »

Gedenkstätte Berliner Mauer

Die vorhandenen historischen Spuren an der Bernauer Straße werden mit einem differenzierten Gewebe aus topografischen Zeichen verknüpft und lesbar gemacht.   »

Gendarmenmarkt Berlin Gestaltungs- und Nutzungskonzeption

Der Berliner Gendarmenmarkt, mitten in der historischen Friedrichstadt gelegen, ist einer der schönsten Plätze Berlins. In einer großartigen Raumwirkung präsentieren sich die historischen Bauten des Deutschen und Französischen Domes sowie des Konzerthauses. Die umliegenden Gebäude mit ihren teils reich gegliederten Fassaden geben dem Ensemble innerhalb des barocken Straßenrasters einen würdigen Rahmen.   »

Geschichtspark ehemaliges Zellengefängnis Moabit Bürgerpark und Gedenkstätte in Form eines architektonischen Gartens an einem historisch bedeutsamen Ort

Ein alltagstauglicher Bürgerpark und eine Gedenkstätte in einem - geht das? - Ja! Der Geschichtspark auf dem ehemaligen Standort des ersten preußischen Mustergefängnisses, nahe dem neuen Hauptbahnhof in Berlin, vereint sowohl die Funktion eines Bürgerparkes, als auch einer Gedenkstätte an einem wichtigen Ort der deutschen Geschichte. Vom Hauptmann von Köpenick bis zu bekannten Persönlichkeiten des Deutschen Widerstands reichte die lange Liste der Gefangenen. Albrecht Haushofer schrieb …   »

Henriette-Herz-Park Kunstwerk und Grünfläche in einem

Der Henriette-Herz-Park und der Tilla–Durieux-Park bilden zusammen ein grünes und zugleich städtisches Bindeglied zwischen dem historischen Tiergarten und dem Park auf dem Gleisdreieck.   »

Invalidenfriedhof

Der Invalidenfriedhof ist einer der ältesten Begräbnisanlagen Berlins. Er ist auf Grund seiner kulturellen und historischen Bedeutung sowie einzelner Grabdenkmale als Gartendenkmal gelistet.   »

Invalidenpark

Der Invalidenpark liegt an der Nahtstelle von Ost- und Westberlin. Zentrales Element des heutigen Parks ist die "Sinkende Mauer", eine begehbare Skulptur, die daran erinnert, dass die Berliner Mauer nicht weit von hier verlief.   »

Kolonnadenhof der Alten Nationalgalerie UNESCO-Weltkulturerbe Museumsinsel Berlin

Die Vision Friedrich Wilhelms VI. wird endlich Realität: Die alte Spree-Insel mit ihren bedeutenden Sammlungen entwickelt sich zu einer "Freistätte für Kunst und Wissenschaften". Nach Instandsetzung und Ergänzung der prächtigen Bauten auf Basis des "Masterplanes Museumsinsel" werden erstmals ihre Freiräume vollständig öffentlich zugänglich sein. Inmitten der Metropole Berlin entsteht ein Areal mit stimmungsvollen Orten, die zum Verweilen und Flanieren, zum Träumen und Entdecken …   »

Kulturforum Berlin

Der Bereich zwischen Philharmonie / Kammermusiksaal und Neuer Nationalgalerie bzw. Staatsbibliothek und Piazzetta wird im Begriff "Kulturforum" zusammengefasst. Die einzelnen kulturellen Institutionen sind von herausragender Bedeutung. Aber die hohe, auch internationale Aufmerksamkeit für diesen Bereich steht in deutlichem Gegensatz zur unzulänglichen Qualität und Nutzbarkeit der zentralen Freiräume.   »

Kulturgarten am Kulturhaus

Ehemals als öffentlich zugänglicher Hinterhof befindet sich der Kulturgarten inzwischen in einer Transformation zum Schulhof. Seit August 2012 wurde das Kulturhaus zu einer Schule umgebaut. Zur Zeit wird geprüft und beobachtet, inwiefern sich der Garten als tägliche Pausenfläche für Kinder eignet.
Die Pflanzung aus Weiden, Sommerflieder, Perovskien, Rosen und etc. wird regelmäßig vom Landschaftsarchitekturbüro atelier le balto gepflegt. Dabei finden auch Versuche für …   »

Leipziger Platz

Das im 19. Jahrhundert von Peter Josef Lenné als Schmuckplatz angelegte Oktagon war bis zur Wende 1989 Bestandteil der Grenzanlagen. Zwar waren seine Umrisse auf Luftbildern noch ablesbar, doch die Anlage als solche war vollständig zerstört. In dem am historischen Vorbild orientierten Entwurfskonzept wird mit modernen Gestaltungsmitteln der damalige Charakter aufrechterhalten, Spuren des dazwischen liegenden Geschichtszeitraums werden hinzugefügt. Der Verlauf der Hinterlandmauer, d.h. der …   »

Lustgarten

Entsprechend den politischen Vorgaben des Senats der Stadt Berlin hatte sich der Entwurf am klassizistischen Grundriss von C. F. Schinkel von 1829 zu orientieren. Dies barg die Möglichkeit, die enge Korrespondenz zwischen Altem Museum und Garten wiederherzustellen. Der heutige Lustgarten ist demnach keine Rekonstruktion. Das wäre wegen des weitgehenden Verlustes der Originalsubstanz auch denkmalpflegerisch kaum vertretbar gewesen. Höhenentwicklung, Modellierung der Rasenfläche, …   »

Marx-Engels-Forum

Das Marx-Engels-Forum ist ein Beispiel sozialistischer Platzgestaltung. Auf einer runden, gepflasterten Freifläche sind verschiedene Kunstobjekte platziert. Den zentralen Teil des Ensembles bildet eine Skulptur von dem Bildhauer Ludwig Engelhardt, nach dessen Plänen auch der gesamte Platz gestaltet wurde.
Die Wohn- und Geschäftshäuser, die einst auf dem Areal standen, sind zum größten Teil bei Luftangriffen im zweiten Weltkrieg zerstört worden. Für die Umgestaltung des Geländes wurden …   »

Park am Nordbahnhof

Unter dem Leitbild "Die große Wiese am Nordbahnhof" entstand ein urban-naturnaher Park in zentraler Lage der Berliner Innenstadt.
Der Park am Nordbahnhof ist einzigartig – ein Ort mit besonderen Atmosphären, der offen für neue sinnliche Erfahrungen ist, der zu historischen Entdeckungsreisen einlädt, der städtischer Natur viel (Entwicklungs-)Raum lässt und der besondere Plätze zum Verweilen und Spielen bietet.   »

Skulpturengarten, Neue Nationalgalerie

Der Architekt Ludwig Mies van der Rohe hat das untere Geschoss seiner 1968 fertiggestellten Neuen Nationalgalerie so angelegt, dass es sich nach Westen zu einem Skulpturengarten öffnet, der die ganze Breite einnimmt. Er knüpfte damit ganz bewusst an den Skulpturengarten des Museum of Modern Art in New York an, den sein Schüler Philip Johnson 1952-1954 errichtet hatte.   »

Tafelgarten am Hamburger Bahnhof

Etwas versteckt hinter dem Hamburger Bahnhof befindet sich der Tafelgarten. Dieser Garten hat seinen Namen nicht ohne Grund. Auf einer großen Tafel kann sich jedermann mit Kreide künstlerisch ausprobieren.   »

Temporäre Gärten - KW Institute for Contemporary Art

Berlin ist bekannt für seine zahlreichen Hinterhöfe, die jedoch selten ihre ganze Schönheit und Vielfalt präsentieren.
So begann vor zehn Jahren die Entwicklung der temporären Gärten im KunstWerk in der Auguststraße von Berlin Mitte. Es entwickelten sich mal mehr und mal weniger intensiv bespielte Gärten.
Im ersten Jahr waren es noch unterschiedliche Bäume (von den heute noch ein paar erhalten sind), im zweiten Jahr waren es dann schon unterschiedliche Kletterpflanzen und im dritten …   »

Tilla-Durieux-Park Landschaftsarchitekur als Land Art

Der Henriette-Herz-Park und der Tilla–Durieux-Park bilden zusammen ein grünes und zugleich städtisches Bindeglied zwischen dem historischen Tiergarten und dem zukünftigen Park auf dem Gleisdreieck.   »

Topographie des Terrors

Auf dem heutigen Gelände der "Topographie des Terrors", neben dem Martin-Gropius-Bau und unweit des Potsdamer Platzes, befanden sich von 1933 bis 1945 die wichtigsten Zentralen des nationalsozialistischen Terrors: das Geheime Staatspolizeiamt mit eigenem "Hausgefängnis", die Reichsführung-SS und während des Zweiten Weltkriegs auch das Reichssicherheits­hauptamt.   »

Übergangsnutzung Schlossareal

Im Zuge der geplanten Errichtung des Humboldt-Forums wurde einer der markantesten und symbolträchtigsten Orte der Berliner Stadtstruktur bis in den Sommer 2012 zum öffentlichen Freiraum. Mit dieser Übergangssituation setzte sich die landschaftsarchitektonische Gestaltung thematisch, formal und materiell auseinander.   »

ULAP-Platz

Mit der Umgestaltung ist das Dreieck des ULAP-Platzes, eine fast zufällig entstandene »Restfläche«, wieder ein markanter Stadtraum in unmittelbarer Nähe des Berliner Hauptbahnhofes, der dem neu entstehenden Stadtquartier im Berliner Zentrum eine eigenständige Identität verleiht. Dabei blickt der Ort auf eine wechselvolle Geschichte zurück.
Zunächst als Provisorium gedacht, etablierte sich zu Ende des 19. Jahrhunderts zwischen dem Lehrter Bahnhof, Alt-Moabit und der Invalidenstraße …   »

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