Übersicht der Berliner Freiräume auf ParcView

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Übersicht Freiräume Friedrichshain-Kreuzberg

Übersicht Freiräume • Friedrichshain-Kreuzberg


Denkmalpflegerische Voruntersuchung der Gartenanlage "Landhaus Dr. Bejach"

Die architektonische Idee für das Landhaus Bejach greift weit über den eigentlichen Baukörper hinaus, bezieht den gesamten Gartenraum mit ein und inszeniert Ausblicke in die umgebende Landschaft.
Erich Mendelsohn beleuchtet mit seiner architektonischen Idee für dieses Gebäude das Grundstück in seiner ganzen Tiefe. Durch bauliche Ergänzungen, Mauern und Pergolen, gelingt es ihm aus dem relativ bescheidenen Raumprogramm ein großzügiges unverwechselbares bauliches Ensemble von Haus und …   »

East Side Park / Park an der Spree Park entlang der East Side Gallery

Die East Side Gallery als bedeutendes und mehrschichtiges Dokument der Zeitgeschichte begleitet mit seiner eindrucksvollen baulichen Erscheinung und künstlerischen Gestaltung den gesamten Freiraum entlang der Spree vom Speicher an der Oberbaumbrücke bis zum Stralauer Platz. Das macht diesen Uferstreifen einmalig und bedeutsam für Touristen wie Berliner.   »

Freiräume an der Akademie Jüdisches Museum Berlin

Die Platzfolge an der Akademie Jüdisches Museums entwickelt sich in einem hybriden städtebaulichen Kontext. Einerseits stellt sich das Umfeld der ehemaligen Markthalle noch ähnlich einem "Blockinnenbereich" dar. Andererseits wird mit der Öffnungsgeste zum Museum eine starke räumliche Verbindung zwischen den beiderseits der Lindenstraße gelegenen Gebäuden geschaffen.
Die räumliche Konzeption geht mit einer ruhigen und zurückhaltenden Freiraumgliederung hauptsächlich auf den …   »

Garten der Diaspora, Akademie Jüdisches Museum

Wer sich wundert, dass auf den Bildern zum Garten der Diaspora kein Himmel zu sehen ist, hat sich nicht verguckt. Der Garten liegt im Inneren eines Gebäudes, das derzeit zur Akademie des Jüdischen Museums umgebaut wird.
So ein Garten in einem geschlossenen Raum ist nichts alltägliches und bürgt viele ungewisse Faktoren wie zum Beispiel geringer Tageslichteinfall, keine natürliche Regenbewässerung und ein verändertes Klima. Besonders ist daher die Auswahl der Pflanzen, die sich in einer …   »

Gartenensemble, Jüdisches Museum

Die Gartenanlage, welche das Jüdische Museum umgibt, bindet das geschichtlich aufgeladene Konzept des Architekten Daniel Libeskind ein und thematisiert einzelne individuelle Bereiche. Aspekte der Jüdischen Geschichte Berlins sind in der Oberflächenbeschaffenheit des Geländes oder als Linien auf dem Gelände materialisiert und ablesbar.
Der dem Dichter Paul Celan gewidmete Hof interpretiert den "Berliner Hinterhof". Hier gliedert in freier Interpretation einer Grafik der Ehefrau Celans ein …   »

Luisenstädtischer Kanal

Der Luisenstädtische Kanal wird Mitte des 19. Jh. als Schifffahrtskanal zwischen Spree und Landwehrkanal im Zuge der baulichen Erweiterung Berlins auf der Grundlage des von Peter Joseph Lenné (1789-1866) entworfenen "Bebauungs-Plan für das Cöpnicker Feld zu Berlin" angelegt. Als Vorbilder dienen die Straße Unter den Linden und – als Hinweis auf Königin Elisabeth, Gemahlin Friedrich Wilhelm IV. und Tochter des bayrischen Königs Ludwig I. - der Kanal im Park von Schloss Nymphenburg …   »

Parkanlage Schlesischer Busch

Schon ein Jahr nach dem Mauerfall begann die Umplanung des 9,2 ha großen Geländes zu einem innerstädtischen Park. Ziel war es, bei der Umplanung einen Grünzug vom Görlitzer- zum Treptowerpark zu schaffen.

Bis Mitte des 19. Jahrhunderts befand sich das Gelände des heutigen Parks noch außerhalb der Berliner Stadtgrenze, die unmittelbar hinter dem Schlesischen Tor begann. Dort befand sich ein Mischwald, der zur Cöllnischen Heide gehörte. Der Wald überlebte die verschiedenen …   »

Sowjetisches Ehrenmal im Treptower Park

Das Sowjetische Ehrenmal im Treptower Park ist eines von drei unmittelbar nach dem Ende des 2. Weltkrieges errichteten Mahnmalen in Berlin. Es ist zugleich ein Soldatenfriedhof mit vielen Einzelgräbern.   »

Stalin-Allee/Karl-Marx-Allee

Die Karl-Marx-Allee führt vom Alexanderplatz über den Strausberger Platz bis zum Frankfurter Tor, wo sie in die Frankfurter Allee übergeht. Sie ist eine der acht Ausfallstraßen, die im radialen System vom historischen Zentrum Berlins aus der Stadt führen.

Heute findet man hier viele unterschiedliche Geschäfte, Designer-Läden, Galerien, Cafés, Bars und Clubs sowie das legendäre Café Moskau und das Kino International.

1961 erhielt die Straße ihren heutigen Namen nach dem …   »

Tautes Heim

Im sechsten Bauabschnitt der von Bruno Taut geplanten, denkmalgeschützten und seit 2008 als UNESCO-Welterbe eingetragenen Hufeisensiedlung in Berlin-Britz liegend, wurde der 1929 angelegte, etwa 200 qm große Garten 2011-12 denkmalgerecht wiederhergestellt. Die von dem Gartenarchitekten Leberecht Migge geplanten und ursprünglich die gesamte Häuserzeile durchziehenden Obstbaumreihen mit Sauerkirschen und Zieräpfeln wurden ebenso wieder aufgepflanzt wie die ehemalige Ligusterhecke und die …   »

Tilla-Durieux-Park Landschaftsarchitekur als Land Art

Der Henriette-Herz-Park und der Tilla–Durieux-Park bilden zusammen ein grünes und zugleich städtisches Bindeglied zwischen dem historischen Tiergarten und dem zukünftigen Park auf dem Gleisdreieck.   »

Topographie des Terrors

Auf dem heutigen Gelände der "Topographie des Terrors", neben dem Martin-Gropius-Bau und unweit des Potsdamer Platzes, befanden sich von 1933 bis 1945 die wichtigsten Zentralen des nationalsozialistischen Terrors: das Geheime Staatspolizeiamt mit eigenem "Hausgefängnis", die Reichsführung-SS und während des Zweiten Weltkriegs auch das Reichssicherheits­hauptamt.   »

Volkspark Friedrichshain

Der Volkspark ist die erste kommunale Parkanlage Berlins, die im 19. Jahrhundert für die zunehmend in beengten Wohnverhältnissen lebenden Menschen zur Erholung angelegt wurde. Noch heute ist der älteste Volkspark Berlins mit seinen großen Liegewiesen, Spielplätzen, dem Freiluftkino, dem Ententeich und einer Cafeteria ein beliebter Ausflugsort für die Berliner Bevölkerung.   »

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